30NovFlorrie verteilt die Art Liebe, die ich brauche.0

Obwohl ich die “Introduction” EP der multitalentierten 21-jährigen Florrie bereits seit einigen Wochen hoch und runter höre, kam ich bisher nicht dazu, ihr einen verdienten Beitrag zu widmen. Was hiermit dann nachgeholt worden ist. Lutscht euch die 4 Tracks der süssen Britin aus Bristol, freut euch des Lebens und hüpft
zum wunderbaren, bezaubernden, elektronischen Mädchenpop.

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30NovDeine Mudda für 2010-11-30 ft. JMStV, ficken!2


“Für mehr Wahlmöglichkeiten!” via hasencore by jeriko for indigoidian

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30NovEine Ode an das weibliche Hinterteil! (FSK 18)3

Da ab 01.01.2011 solch ein toller Beitrag aufgrund des neuen JMStV erst nach 20 Uhr erfolgen darf oder ein FSK 18 „geeignetes Jugenschutzsystem“ geschaltet werden muss, folgt jetzt dieses Video: “Chore Damaris” von Justin Anderson, eine traumhaft schön Ode an den weiblichen Hintern, und zwar den von Lauren McAvoy in reizender Unterwäsche und zum Schluss auch in purer Nackheit, wie Gott ihn schuf. Ärsche!

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30NovKonichiwa Bitches: Tokyo 2010 (iPhoneography)3

Da ich immer noch Aussortieren und Nachbearbeiten der Bilder aus Tokyo von der Spiegelreflex bin und das hier simpel und schneller von der Hand geht: Hier vorab einige Impressionen aus Tokyo, aufgenommen mit meinem iPhone 4 und vor allem natürlich Hipstamatic, weil ihr wisst schon, Möchtegern-Hipster und so.

Das folgende Foto stammt von der Red Bull BC One 2010 aus dem Yoyogi Stadium 2 und das übernächste ist der Blick aus meinem Hotelzimmer. Und nein, das sind keine Gitter vor dem Fenster, sondern aufgeklebte schwarze Streifen, damit man dann doch nicht komplett ins Zimmer bis ins Bad reinschauen kann.

Noch mehr iPhoneography Bilder aus Tokyo findet ihr in meinem Flickr Account.

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30Nov“Der Bratwurst Tour Ever” (Skatevideo)1

Nach dem ausgezeichneten LAKAIROMANIA folgt mit dem urkomischen Namen “Der Bratwurst Tour Ever – mit Girl und Chocolate” das nächste übelst hübsch gefilmte Skateboard Video von Ty Evans und Produzent Spike Jonze: Bei der Bratwurst Tour durften einige Skater im Mai diesen Jahres die deutschen Städte Stuttgart, Leipzig, Nürnberg und Berlin unsicher machen.

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29NovInterview mit “Storm” (Red Bull BC One 2010 Juror)2

Teil 1 der Interview-Reihe zur Red Bull BC One 2010 in Tokyo: Im Gespräch mit Niels Robitzky alias “Storm” aus Berlin, Choreograph, anerkannter Tänzer, Breakdance Weltmeister von 1992 und bei der Red Bull BC One als Juror tätig.

Zunächst einmal sollte ich erwähnen, dass wir keine Ahnung von Breakdance haben und deswegen die erste Frage: Was macht man in der Jury?
Als Juror… okay fangen wir woanders an. Ihr habt es Breakdance genannt, es ist B-Boying. Die Medien haben den Namen “Breakdance” damals damals und wir werden den auch nicht mehr los. Bloss wurden damals viele Namen unter “Breakdance” zusammengefasst. Mit der Zeit war es nur noch B-Boying und dann hat man irgendwann gesagt, dass man den Namen eben ganz abschafft. Aus unserer Kultur nennt es keiner mehr Breakdance, weil es seit 1983 immer mit weissen Handschuhen und Spiegelbrille assoziiert wird.

Und so sahst du früher auch aus?
Ja klar! Wir haben alle so angefangen, genau so. Aber okay, was macht man als Juror? Im Endeffekt reagierst du auf das was du siehst, versuchst deine Erfahrung und dein Wissen was sich in den Jahren angesammelt hat ins Spiel zu bringen, und reagierst auf das was du siehst; was anderes geht gar nicht. Natürlich hat jeder seine eigenen Kritieren: In erster Linie muss die Philosophie stimmen, der Ausdruck, so wie jeder andere Tanz auch seinen Ausdruck hat. Du würdest einen verletzten Tänzer natürlich sofort erkennen, der da versucht, irgendwelche B-Boy-Sachen zu machen, und der wird wohl kaum gewinnen. Als nächstes dann Sauberkeit und Spiel zur Musik. Du siehst wer seine Hausaufgaben gemacht hat.

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