What I so deeply miss about: Fuckin‘ Berlin

, 13. September 2011stories

Ja, ich weiss, die ersten Worte hören sich an wie das Standard Blah Blup jedes Zugezogenen: Doch ermutlich kann man nirgendswo in Deutschland sich selbst so verwirklichen wie in Berlin, seine Kreativität entfalten, neue Wege einschlagen. Genug einführende Worte, hier die kurze Auflistung über Dinge, die ich an Berlin vermisse: Die vielfältigen, multikulturellen, bunten und abwechslungsreichen Menschen in den Kiezen, „Kreuzkölln“ und insbesondere das Paul-Lincke-Ufer, meine beiden ehemaligen Mitbewohner, die Street Art und Stickerszene, OpenAir Raves, Mauerpark Karaoke, Mein Haus am See, die zwei Hochsitze vor dem St. Oberholz, den Görlitzer Park, Club Mate Ice-T, Sterni, Moscow Mule, Mustafa’s Gemüse Kebap, den Burgermeister am Schlesi, Kotti, die Hektik und den Trubel, unendlich viele Alternativen für alles zu haben und…

Ich habe den ganzen Text abgekürzt, weil mir bewusst geworden ist, dass es die Menschen in Berlin sind, die ich wohl am meisten vermisse: Neben den vielen Offlinern natürlich auch alle lieben gelernten Personen, mit denen ich die meiste Zeit verbracht habe, auch wenn einige davon nicht mal aus Berlin kommen, und sowohl Stadt als auch den wie im Fluge vergangenen Aufenthalt erst so wirklich lebenswert gemacht haben. Danke für diese Zeit und bis bald.

image (c) astrid schramek – dacaccia on flickr