05MarScrubs – Das Ende einer genialen Serie.12

Gestern Nacht. Die letzten drei Folgen der 8. Staffel von Scrubs geschaut. Und danach sentimental und mit einem weinenden Auge in den unruhigen Schlaf gefallen. Es macht mich wirklich traurig, traurig zu wissen, dass eine unfassbar lustige Serie zu Ende gegangen ist. Nach 8 verdammt langen Staffeln und ca. 200 Episoden! Einfach Schluss, aus, vorbei.

Denn auch wenn Kritiker schreiben, dass die 9. Staffel mit den neuen Charakteren besser als erwartet ausfällt, kann ich mich nicht mit dem Gedanken anfreunden. Es ist einfach nicht das Gleiche. Nicht Scrubs. Ohne Zach Braff als Tagträumer John “J.D.” Dorian und die restlichen Personen des Hauptcasts kann die Serie unmöglich dieselbe sein. Daher zum traurigen Abschied die eigens für Scrubs komponierte “Sad Melody”, die in mehreren Episoden (u.a. in der Vorletzten) vorkommt.

Ich hoffe ich spreche den Meisten aus der Seele: Schnief.

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04MarARD-isten Echo2

Für einen Abend verschwindet die Fremdheit, die Entfernung, die zwischen dem kleinen mir und den großen anderen liegt und nur für diesen einen Abend lasse ich zu, dass auch ich dem erliege, was Tag für Tag Millionen von Menschen erwischt: Fernsehen.

Die Scheinwerfer leuchten, es glimmert und glittert, glänzt und leuchtet – alles ist genau so, wie man es erwartet, wenn man an einem Donnerstagabend ARD einschaltet, um die Verleihung des Echos zu schauen. Während andere sich angucken, wie klapperdürre und nur latent hübsche Wesen über einen improvisierten Laufsteg watscheln, um die schielende Heide, den lispelnden Fotografen und den schönlingesken Modejüngling zu beeindrucken, zeigt mein Fernsehgerät das Erste Deutsche Fernsehen an. Die schiefzahnige Sabine Heinrich und der nach Otto-Normal-Verbraucher aussehende Matthias Opdenhövel moderieren das Elend, das mit der wundervollen und anbetungswürdigen Band „The Baseballs“ eröffnet und überraschende Lichtblicke parat hat, die in Form des provozierenden Oliver Pocher über die Bühne rauschen, der kurzerhand von Sido beleidigt wird und Gott, ich bin wahrlich kein Sido-Fan, aber irgendwie hat der Pocher die kleine Klatsche doch verdient, ge? Ebenfalls schön anzusehen: Robbie Williams – besabbert von allen weiblichen Zuschauern – der seinerseits ehrerbietig auf die Knie zu sinken scheint, als ihm unser Titan Oliver Kahn gegenübersteht. Ausgerechnet er ist es, der dem Superstar den Echo verleiht, der ihn nonchalant entgegennimmt, sein kleines Liedchen trällert, das ich nie zuvor gehört habe und bei dem ich doch gekonnt mitsinge, indem ich die wenigen zu erratenden oder zu erahnenden Worte laut betone – Sun, morning, sunrise, mystery – und die anderen talentiert vernuschel. Macht der Kerl ja auch nicht anders, ich könnte ihm glatt Konkurrenz machen.

Der Echo. Schon seit Jahren wird er gefeiert – natürlich ebenso wie der Bambi, der Oscar, die Himbeere und was weiß ich, was es da noch gibt – aber heute, heute beweisen sie es, die Fernsehmacher. Die ARD-isten. Die Götter, die im Ersten – allerersten – Deutschen Fernsehen residieren. Sie beweisen, dass sie etwas können, was sonst keiner kann. Sie lassen Tote auferstehen. Das Publikum versinkt in Stille, starrt auf die leere Bühne, die von einzelnen Leuchten erhellt wird, während die Stimme von Michael Jackson erklingt. War der nicht tot? Ja, war er. Jetzt nicht mehr. Kleine Kinder kommen auf die Bühne, singen, versprühen Freude und Melancholie, ohne genau zu wissen, was sie da tun, ehe das Bühnenbild abrupt wechselt. Tänzer. Als Michael Jackson verkleidete Tänzer. Das Lied, in dem ständig irgendeine Annie vorkommt, erklingt, die Tänzer tanzen den typischen Michael Jackson Tanz und .. fallen tot um.

Ja, die ARD-isten haben tatsächlich gleich zwei Bomben platzen lassen: Kinder und tot umfallende Tänzer. Das kann sonst wirklich keiner. Und doch fühlte ich mich „meinen Stars“ – sagt man das nicht so, wenn es die Stars der eigenen Generation sind, auch wenn man sich ihnen gar nicht verbunden fühlt? – heute ganz besonders nah. Kwasi verbunden. Sie waren direkt um die Ecke, während ich bekwem auf meinem Sofa lag und mich berieseln ließ.

Danke, ARD.

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03MarGnome und pinke Boxhandschuhe7

Erst hatte ich überlegt, etwas Intelligentes zu schreiben. Ihr wisst schon – so etwas, was beweist, dass ich ganz enorm toll bin und es absolut verdient habe, bei Thang schreiben zu dürfen. Aber dann hab ich aufgehört zu überlegen und angefangen zu schreiben und wie immer, wenn ich das tue, weiß ich nicht, worauf es hinaus läuft – ich weiß aber, das nichts Intelligentes dabei rumkommen wird. Ich kann sowas einfach nicht. Es gibt so Leute, die schreiben einen verständlichen Text und zwischen den Zeilen sitzen diese kleinen Gnome, deren winzige Tatzen in pinken Boxhandschuhen verpackt sind, die alle paar Sekunden hervorschießen und einen matschigen Stempel auf deine Stirn drücken „Hier steht etwas Intelligentes“. Diese Zwischen-Zeilen-Gnome prügeln auf dich ein – aber hey, immerhin versteht man, worum es geht. Nicht so, wie bei der anderen Sorte Intelligenz. Da ruft man den Artikel auf, fängt an zu lesen und flucht schon nach drei Worten leise vor sich hin, weil man kein verdammtes Wörterbuch bereit liegen hat, das einem die komischen Fremdworteinschüber übersetzt, die der Autor hinein gekotzt hat. Solche Schreiber sind es, denen es vermutlich völlig egal ist, ob andere ihre Texte verstehen. Aber was noch viel schlimmer ist: Während ich davor sitze, verzweifelt über meine Nase reibe – wie immer, wenn ich überfordert bin und ja, diese Angewohnheit verhindert es, dass ich meine Überforderung verstecken kann – erscheinen schon die ersten Kommentare. Die ersten Trackbacks tauchen auch auf: Bunte Wimpel, wie sie in Pferdewettrennstadien hängen (nein, ich war noch nie in einem, aber ich bin ein Hollywood-Kind), die davon künden, dass dieser Artikel es wert ist, weiterverbreitet zu werden. Und ich sitzt noch immer da und weiß nicht, worum es geht.

Eigentlich sitz ich mein Leben lang da und weiß nicht, worum es geht. Irgendwann, schon in der Grundschule, habe ich diesen Mythos um meine Person erschaffen bzw. habe zugelassen, dass er erschaffen wurde und er existiert bis heute. Ich glaube, es war im Deutschunterricht. Ich saß da, klein und mit ständig strähnigem Haar, und die Lehrerin – Frau Winkler – verkündete, dass ich nicht nur die Einzige sei, die eine Eins erhalten habe, sondern, dass mein Aufsatz es sogar wert sei, vorgelesen zu werden. Da entstand sie bereits – die Legende der intelligenten Hannah. Das Ganze zog sich dann weiter fort, in der Realschule wurden meine Aufsätze zwar nur noch selten vorgelesen, aber die Einsen hatte ich weiterhin auf meiner Seite. Hinzu kamen die gelegentlichen Ausbrüche im Geschichts- oder Politikunterricht, die stets mit einem „Das ist ein guter Gedankengang, Hannah.“ gelobt wurden. Spätestens von da an galt ich dann wirklich als die intelligent. Damals war ich noch zu arrogant, um mich gegen diese Unterstellung zu wehren – jeder will doch so ein wenig gebauchpinselt werden – heute bin ich es nicht mehr. Heute glaubt mir aber auch niemand mehr.

Während ich also da sitze und mich frage, was mir der Scheißtext sagen will, werde ich mit Augen beobachtet, die in mir die intelligente Hannah sehen und zu wissen glauben, dass ich gleich jedem erklären werde, was ich da vor mir habe. Meistens rede ich dann irgendeinen Unsinn und noch mehr meistens ist dieser Unsinn dann entweder richtig oder so fragwürdig formuliert, dass es zu schwierig wäre, dagegen anzuargumentieren. Also war und bin ich als intelligent verschrien und nur ich weiß, dass ich eigentlich ein kleines Dummchen bin – noch immer klein, aber das strähnige Haar ist meiner wallenden Mähne aus sanft fallenden Haarglanzwellen gewichen, jawoll. So, wie Frau es sich wünscht.

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03MarSchluss mit dem Zombie dasein: Say Hi to Hannah!6

Ihr wollt mehr zusammhängende Fliessttext sehen. Mehr Sätze. Mehr Wörter. Mehr Buchstaben. Und das bekommt ihr jetzt eine ganze Woche lang – natürlich neben meinen gewphnt  kurzen Beiträgen.

Um die Diskussion vom Tisch zu räumen und das ganze Gebilde hier endlich als “Blog” bezeichnen zu dürfen, habe ich die liebe Hannah von aHeadwork – eine wirklich richtige leibhaftige Bloggerin – für eine Woche als Gast-Autorin eingeladen. Sie hat vollkommen freie Hand über die inhaltliche Ausrichtung und wird mit ihren weiblichen Blah Blah Ergüssen sicherlich das Niveau in eine andere Dimension heben, einer bisher hier nicht Vorhandenen.

P.S.: In meiner Abwesenheit vom 22.03. bis 30.03.2010 werde ich demnächst noch ein paar kleinere befreundete Blogger anschreiben, ob sie nicht den Part einer Urlaubsvertretung übernehmen und den Blog am Leben erhalten möchten.

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01MarDies ist ein lebloser Sammelstelle Zombie.9

Mir wurde vorhin indirekt von Basti mitgeteilt, dass ich gar keinen Blog habe:

Dürfen sich Blogs wie nerdcore, electru, MisterHonk und auch mein Lieblingsblog des Monat rainbowzombieatesmyunicorn eigentlich noch Blogs nennen?

Mein persönliches Empfinden und das meine ich total subjektiv ist NEIN. Für mich ist ein Blog mehr als eine Leblose Sammelstelle von Informationen und Sehenswertigkeiten, vielmehr reflektiert es das Leben eines Menschen runter gerechnet auf 1 und 0. [..]

Blogs wie aheadwork, pirgofabrik, blogoff, svantesspeak, whudat und selbst admartinator haben den Namen Blog eher verdient, als diese Leblosen Sammelstellen Zombies.

Wieso mich die Kritik interessiert? Tut sie nicht! Tangiert mich eher peripher und juckt nicht im Geringsten, washalb ich mich mit der Diskussion drüben nicht befasse. Denn ich sehe keinen Grund weder thematisch, noch inhaltlich auch nur im Ansatz irgendetwas zu ändern. Weil es mir eine Menge Spaß macht, so wie es läuft und das hier genau das Ding ist, wie ich es gern führen will. Und wenn dies hier ein rein lebloser Sammelstellen Zombie sein soll, dann bin ich halt der Typ, der oben auf dem Wagen über der Kritik allem drüber steht.

P.S.: Und Zombies rocken. Perversest.

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01MarEs folgt: Viel Text. Über meine freie Zeit.12

Warum diese für mich seit Samstag gestartete vorlesungsfreie Zeit legendär wird erzähle ich euch gerne. Denn es gibt für mich in diesen Semesterferien allen Grund zum Yuppie Yay Yeah und so wie’s sich abzeichnet, werden das einzigartige 1,5 Monate. Eineinhalb Monate die man am besten mit dem Wörtchen “awesome” umschreiben kann. Ihr dürft gerne nach den folgenden Zeilen vor Neid erblassen oder euch für mich freuen. Und ich hab mir das sowas von verfickt noch mal verdient, aber sowas von!


Image via AMY&PINK Tumblr

Zunächst einmal steht am 11.03. mein Kurztrip nach Stuttgart an, inklusive dem Besuch des Club Rocker 33 mit den Bloody Beetroots, die vor Ort die Plattenteller kreisen lassen und dem Feiervolk sicher mit elektronischen Sounds gehörig einheizen werden. Ich wiederhole mich zwar, aber 1000 Dank an die kleine Catha, auf die ich mich naturelement ebenfalls sehr  freue und gespannt bin.

22. März 2010, 11:40, Flughafen Frankfurt am Main, Terminal 2: Von da ab steigt unser Flieger in die Lüfte, über den Ozean, in die Staaten. New York, Baby! 8 Tage den amerikanischen Traum und das bunte Treiben im Big Apple erleben. Das absolute Highlight meiner Semesterferien. Ich kann’s immer noch nicht fassen, dass es nach dieser nie schier endlosen Teminsuche doch noch geklappt hat. Liebe Amis, macht euch auf etwas gefasst, wenn wir kommen! Und Dennis, stell schon mal den Cristal die Budweiser kalt. Fuck The Fucking Yeah, NY!

Hier zwischen folgt noch eine kaum erwähnenswerte, aber dennoch leicht den Ferienrhythmus störende Klausur.

Und als Abschluß, meine Reise in die Hauptstadt und meine Premiere bei der in Berlin stattfindenden re:publica 2010 vom 14. – 16. April, bei der ich hoffentlich eine Menge Blogger treffen und so live und in Farbe kennenlernen werde. Ach ja, mein lieber Fadenaffe, ich hoffe dein Angebot für die Unterkunft steht noch und selbstverfreilicht freue ich mich auch auf unsere Bekanntschaft.

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23FebSuche: Reiseführer von New York!2

Bei der unübersichtlichen Anzahl an New York Reiseführern und solchen die sich so schimpfen, hat doch kein Normalmensch einen Überblick darüber, welche davon vernünftig und brauchbar sind. Hat daher jemand von euch Empfehlungen? Oder vielleicht sogar Erfahrungen mit einem nützlichen NY iPhone App gemacht?

Und wer sein eigenes Reiseführer Exemplar nicht mehr benötigt und loswerden will, kann es mir gern auch per Post zuschicken. Adresse findet ihr ja bekanntlich im Impressum. ;)

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22FebMe Goes Fashionblogger: Gastbeitrag bei “BLACK”.1

Ich bin heute sowohl thematisch, als auch blogtechnisch fremdgegangen und habe im Zuge der zweiten “Post frei” Blog-Aktion von Mircow und Thaeger bei der lieben Fashion- und Modebloggerin Larissa einen Beitrag über meine Top 5 Männer Mode Blogs in Deutschland geschrieben. Thang goes Fashionblogger, Yay!

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15FebJa, er lebt noch, er lebt. Noch.2

Um ein kleines Lebenszeichen von mir zu geben: Helau. And Se Fassenight Is Killin’ Me Softly.

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05FebI ♥ New York!7

Puh, was ein Start in den Tag. Zunächst ab in  den Fotoladen, neue biometrische Bilder von mir anfertigen lassen. Danach ab zum örtlichen Bürgeramt, Unterlagen abgegeben, Fingerabdrücke nehmen lassen und einen neuen Reisepass beantragt. Weiter in die Stadt um ein paar Accessoires für die bevorstehende 6-tägige Sause namens “Fassenacht” zu besorgen. Und dann ab zum André, Reisetermin endgültig fix gemacht, Flug gebucht und bei der ESTA eine Einreisegenehmigung beantragt. Summa summarum bin ich heute etwas mehr als 400€ losgeworden. Aber alle Mühe und Kosten war’s wert, denn:

Yabba Dabba Doo, ich fliege in der letzten März Woche für 7 Tage nach New York!

Mein erstes mal. In den Staaten. In Big Apple. Bei den Amis. Mit allem drum und dran: Touri-mässig Sightseeing, Shopen, Fast Food Sessions und dem Besuch vom Dennis, besser bekannt als Bäggomaster. Ich kanns kaum mehr erwarten, den Flieger gen USA zu besteigen. Das wird sowas von Awesome. Ach nein, wie schrieb Dennis so schön: NINJA! Denn “Ninja” ist das neue “Awesome”.

P.S.: Kann jemand ein Hotel oder Hostel in Midtown empfehlen? Versteht sich von selbst, dass es keine Nobelbude sein muss, aber auch nicht die allerletzte Kakerlaken verseuchte Absteige. So lange sich ein Student drin wohlfühlt…

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30JanIch habe erbrämlich versagt. Punkt.3

Eigentlich bin ich tief enttäuscht und ganz schön gekränkt, bei Chaosmacherins obferflächlichen Wahl zum Sexiest Blogger Alive nur den 10. Platz belegt zu haben. Doch uneigentlich ist das ein ganz schön erbärmliches Armutszeugnis für die Bloggerszene, wenn ich schon, auch wenn nur grad so, in die Top 10 lande. Interessant zu lesen sind die bisherigen Kommentare über meine Wenigkeit:

Raffaella sagt: “Thang sieht echt sympatisch aus!^__^”
Marco sagt: “Also ich hätte das ja ein bisschen anders sortiert… Thang wäre meine Nummer 1… in der Mädchenliste”
I AM DONE sagt: “Das Foto von Thang finde ich auch gut”

Immerhin halbwegs erfolgreiche Prostitution zum Selbstzweck.

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24JanEine analoge Reise in meine Vergangenheit4

Hach, waren das noch schöne, unbeschwerte Zeiten. Damals, als ich noch klein, jung und unschuldig gewesen bin. Und ich wusste schon von klein auf, dass ein Rockstar in mir schlummert. Mein grosser Kindheitstraum von Glamour, Glanz und Groupies ist ja dann mal gründlich daneben gegangen.

Notes: 8

Mehr persönliche und private Vintage Fotos aus nicht digitalisierten Zeiten, die steht aktualisiert werden, findet ihr in meinem Facebook Profil.

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