Der Trailer zum ersten Vans Skateboard Film “Vans Of The Wall: 1966” überzeugt mich jetzt nicht wirklich zu 100 Prozent, lässt dafür viel Spielraum offen und hat Luft nach oben. Gedreht wurde 12 Monate lang an verschiedenen jungfräulichen Spots auf der ganzen Welt, wie u.a. in China, Dubai oder Abu Dhabi.
The first ever Vans Skate Movie set to be released in Spring 2010…
Featuring the Vans European Skate Team and special guests! Expect to see the likes of Chris Pfanner, Ross McGouran, Kris Vile, Danny Wainwright, Flo Marfaing, Sam Partaix and many more. This is a taste of things to come.
Der Film feiert heute Abend im Prince Charles Cinema in London Premiere.
Werbung für das Electro Magazin “TRAX”, das wohl auch die viele schlechte Musik satt hat und einfach mal zeigen wollte, wie es aussieht, wenn schlechte Musik zu den Ohren rauskommt. Quasi: Ohrkotze!
Heute widmen wir uns lieber wieder einem neutralem Thema, das nicht so viele Kommentare zur Folge hat. Nur so zur Sicherheit, weil Thangs Server wirklich zu wünschen übrig lässt. Kätzchen sind neutral. Ich mag Kätzchen. Die sind klein, flauschig ,machen ganz wundervolle Geräusche und sind überhaupt ganz herzig. Nur so zur Sicherheit erwähn ich jetzt aber auch noch Hündchen, damit die Liebhaber dieser Tierart sich nicht benachteiligt fühlen: Abgesehen davon, dass Hündchen müffeln, wenn sie nass werden, generell hauptsächlich aus Gerüchen bestehen und vor lauter Schlappohren und Haaren kaum was sehen können, sind die auch toll. Klein und tapsig. Wie Babies, nur ekliger.
Bezeichnend ist auch, dass selbst die Exemplare, die aufgrund verschiedener Merkmale als „hässlich“ eingestuft werden müssten, noch immer ganz allerliebst und knuffigduffigwuffig sind. Wie beispielsweise das Kätzchen im Titelbild. Ich neige ja ohnehin dazu, verzückt zu kwietschen und ein tonlagig viel zu hoch kalibriertes „Katziiii“ auszustoßen, sobald ich auf eine Katze treffe. Je kleiner und knuffiger die Katze, desto höher der Ton – und da ist wirklich noch Platz nach oben frei. Eigentlich wollte ich „da ist durchaus noch Platz nach oben frei“ schreiben, was sich auch besser angehört hätte, aber ich hatte schon irgendwo anders das Wort „durchaus“ und wenn nicht, dann halt in irgendeinem vorherigen Titel, also hielt ich es für besser, darauf zu verzichten. Kommt mir jetzt ein wenig dumm vor, aber jetzt ist das „durchaus“ auch schon irgendwo da oben verschwunden und ich bin noch viel zu müde, um es suchen zu gehen.
Nachdem ich nun alle Register gezogen habe: Kätzchen und Hündchen ins Spiel gebracht und taktisch klug auch davon abgelenkt habe, haben wir uns hoffentlich alle wieder beruhigt und können uns anderen Dingen zuwenden. Zum Beispiel der Frage, was es denn heute zum Frühstück gibt – Kaffee oder Tee?
Ihr wollt mehr zusammhängende Fliessttext sehen. Mehr Sätze. Mehr Wörter. Mehr Buchstaben. Und das bekommt ihr jetzt eine ganze Woche lang – natürlich neben meinen gewphnt kurzen Beiträgen.
Um die Diskussion vom Tisch zu räumen und das ganze Gebilde hier endlich als “Blog” bezeichnen zu dürfen, habe ich die liebe Hannah von aHeadwork – eine wirklich richtige leibhaftige Bloggerin – für eine Woche als Gast-Autorin eingeladen. Sie hat vollkommen freie Hand über die inhaltliche Ausrichtung und wird mit ihren weiblichen Blah Blah Ergüssen sicherlich das Niveau in eine andere Dimension heben, einer bisher hier nicht Vorhandenen.
P.S.: In meiner Abwesenheit vom 22.03. bis 30.03.2010 werde ich demnächst noch ein paar kleinere befreundete Blogger anschreiben, ob sie nicht den Part einer Urlaubsvertretung übernehmen und den Blog am Leben erhalten möchten.
Yes, Yes, Yow! Das ist absolut sowas von genialstens! Der wohl größte und coolste Lichtschwertkampf von Star Wars Jedirittern gegen Sturmtruppen – in Lego! Ein wundervoll liebevolle gestaltetes Video von fancypants für einen Animationsfilm Contest bei bricksinmotion.com.
Bäm! Ist das ein ultra geiles Comic Cover zum bevorstehenden “Wu-Massacre”. Am 30. März 2010 ist es soweit und das Colabboration-Projekt der drei Wu-Tang Clan Mitglieder Method Man, Ghostface Killah und Raekwon wird unter dem Titel “Wu-Massacre” bei Def Jam Records veröffentlicht. Mehr Infos zum Album inkl. Tracklist und einiger Hörproben findet ihr bei pitchfork.
So könnte es aussehen, Biathleten ausser Kontrolle geraten und Amok laufen würden. Würde die olympischen Spiele und den Biathlon Sport interessanter machen. Und irgendwie war es sonnenklar, dass wir Deutschen mit Panzerfaust wieder in ein besonders positives Licht gerückt werden. Geniale Werbung des französischen Ablegers vom PayTV-Sender “13th Street”.
Kirsten Dunst hüpft und singt im Video “Turning Japanese” als sehr sympathisch verkleidetes Cosplay Mangagirl mit blauen Haaren und Feen-Zauberstab durch den Tokyo’er Vergnügungsbezirk Akihabara. Gedreht wurde der schicke Kurzfilm von McG/Takashi Murakami für die “Pop Life” Ausstellung der Tate Modern 2009.
ROFLMAO und Hell The Fuckin’ Yeah, die Headline sagt alles! Die Killerbabies aus dem All kommen. “Babies with Laser Eyes” ist noch so ein grossartiges Tumblr Blog, das man sich nicht entgehen lassen darf.
Bereits vor dem finalen Durchgang hatte Snowboard Superstar Shaun White die Goldmedaille bei den olympischen Spielen 2010 in der Halfpipe sicher und seinen Titel von den Winterspielen 2006 in Turin verteidigt. Daher konnte “The Flying Tomato” ganz locker und lässig einfach mal einen unglaublichen Lauf raushauen, der die Konkurrenz und uns Zuschauern mit offenem Mund staunen lässt:
Erinnert ihr euch noch an “Ein Colt für alle Fälle” mit Hauptfigur Colt Seavers? Die Serie um den rauchenden Kofgeldjäger und Stuntman hat meine Kindheit sichtlich geprägt, auch wenn ich kein um mich prügelnder Rowdie geworden bin. Den coolen Titelsong hat übrigens Lee Majors alias Colt Seavers selbst beigesteuert.
Dies war ein Kurzbeitrag auf die guten alten Zeiten, eine Erinnerung an fast in Vergessenheit geratene Serien und der Beginn der Reihe “Helden meiner Kindheit”.