
Me In My Place ist ein wunderschönes Fotografie Projekt, bei dem hĂĽbsche junge Frauen in ihrer gewohnten Umgebung – sprich zuhause – ganz natĂĽrlich ohne viel Geschnörkel abgelichtet werden. Mädchenfotografie, wie Mann sie liebt!



- via amy&pink

Me In My Place ist ein wunderschönes Fotografie Projekt, bei dem hĂĽbsche junge Frauen in ihrer gewohnten Umgebung – sprich zuhause – ganz natĂĽrlich ohne viel Geschnörkel abgelichtet werden. Mädchenfotografie, wie Mann sie liebt!




Während ich im Flieger nach Tokyo sitze und dort wenn alles glatt läuft – wovon ich natĂĽrlich ausgehe – auch eine Unterkunft habe, könnt ihr euch die grossartigen schwarzweiss Fotos von Christian Burkert ĂĽber Obdachlose in Tokyo anschauen. Um genau zu sein sind die Bilder in den Stadtteilen Shinjuku und Sumida entstanden.


An die 6000 Menschen leben in der Metropole Tokio in öffentlichen Parks oder am Sumida Fluss in Zelten, Pappkartons und kleinen Hütten aus Holz- und Plastikplanen. Für viele Japaner ist der Anblick der Obdachlosigkeit in der Öffentlichkeit ungewohnt. Galt Japan doch jahrzehntelang als Musterbeispiel für eine kapitalistische Entwicklung, von der die ganze Bevölkerung profitierte, oft in Form des viel zitierten
Arbeitsplatzes auf Lebenszeit.


Mehr Projekte vom Fotografen aus Hannover findet ihr auf seiner Webseite.
(MIT – “Nanotes” via designisnowhere, mehr Restgeräusch Sessions hier)

Keine Sorge! Bei den hier zu sehenden Pistolen des Projekts “Freeze! Revisited” von Florian Jenett und Valentin Beinroth handelt’s sich bloss um harmloses Wassereis in den Geschmacksrichtungen Cola, Schwarze Johannisbeere, Lakritze und Kirsche.


Supported von Lounge Frankfurt, erschienen im “aspeers 3 (2010)” Magazin.

Christine Neder hat auch mich mit einer netten E-Mail über ihr erwähnenswertes soziales Experiment informiert: Sie möchte über Couchsurfing und Facebook ein Gesellschaftsportrait erstellen und um dies zu erreichen dabei jeden Abend und
jede Nacht bei einer anderen völlig fremden Person verbringen.
Ich gebe meine eigene Privatsphäre völlig auf. Ich bin heimatlos, ständiger Gast ohne Rückzugsmöglichkeit. Ich lebe aus dem Koffer und verbringe jeden Moment in meinem Leben mit einem Fremden, der vielleicht zum Freund wird.
Weitere Infos findet ihr in Christine’s Blog. Und auch ihr könnt mithelfen, indem ihr der 25-Jährigen nicht nur virtuell-mentale UnterstĂĽtzung, sondern auch Schlafplätze fĂĽr das Experiment anbietet.
So spread the word!
Von Sauerkraut, Klößen und Bratwurst bis hin zur dt. Sprache und Kultur: Das VJ Projekt Deutsche Identität stellt fremden Passanten die Fragen “Was ist deutsch?” und “Was wĂĽrdest du an Deutschland verändern?”. Die Ergebnisse der Befragten sind doch sehr amĂĽsant, kontrovers und wie erwartet thematisch breit gefächert.
Bisher dienten das Gelände der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der Schlachthof in Wiesbaden (Kulturzentrum) als Drehorte der bisher veröffentlichen drei Videos. Ich bin gespannt, wie sich das Projekt zukünftig weiterentwickelt.
Weitere Infos in der Facebook-Gruppe: VJ Projekt Deutsche Identität