18NovThe Bloody Beetroots – “Church of Noise” (Video)0

Nicht ganz so mitten in die Fresse wie alte Stücke, aber die Hookline ist dennoch so derbe gut und sorgt bei meinem ganzen Körper für kollektives Wippen und Kribbeln. Hände hoch und das Wochenende feiern, denn The Bloody Beetroots sind zurück mit dem tollen “Church of Noise”, das durch Dennis Lxyzén gefeatured wird.

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27AprI ♥ “The Bloody Beetroots Mashup EP”0

SEXUELL STIMULIERENDER OHRRR-GASMUS!

Wenn die Bloody Beetroots auf Justice, The Killers, M.I.A. oder Oasis treffen, dann gibt es Electro Trash/Clash vom Allerfeinsten. Wie bei diesem grossartigen Mashup Album des französischen DJ’s Elocnep, dass alle Gehörgänge gründlich durchspült und vermutlich bei einer ziemlich heftigen Lautstärke zu Gehörstürzen führt. Daher gilt: Anhören auf eigene Gefahr!

Herunterladen könnt ihr euch “The Bloody Beetroots EP” auf der Webseite von Elocnep oder ganz unkompliziert via diesem Direktlink.

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29MarThe Electro Wars3

The Electro Wars

“The Electro Wars” ist der Titel einer Dokumentation, die sich mit der Entstehung des “Blog House” Subgenres sowie dessen steigenden Einfluss auf den US-Musikmarkt in den vergangenen Jahren beschäftigt.

It is unquestionable that the Electro genre has reached a broader American audience in the last two years. I am determined to document the scene and its participants, show the inner workings of the genre and what it will eventually evolve into. [...] It seems that every other day a new remix is popping up on the blogosphere, how does this affect marketing for other independent artists? Do they welcome the remixes or oppose them? Is music overload possible? What will eventually happen when all these budding producers grab a hold of a Pro Tools tutorial and develop their own remixes week in and week out? Will the remix itself become obsolete? Will original tracks have to step up to the forefront rather than recede into the background?

Zahlreiche Personen aus allen Bereichen der Szene kommen zu Wort: DJs wie A-Trak, Produzenten wie Steve Aoki mit seinem Dim Mak Label, die italienische Banger-Fraktion mit Crookers und den Bloody Beetroots, oder Partyfotograf Mark “The Cobrasnake” Hunter, um mal einige der bekanntesten Vertreter zu nennen. Zudem gibt es Interviews mit Mainstream-Acts wie 3OH!3 und LMFAO, die vom Blog House Hype profitierten.

Das ganze sieht mir nach einem echten Leckerbissen für Freunde elektronischer Tanzmusik aus, und ich hoffe man kann die Doku möglichste bald hierzulande bewundern. Zum Zeitvertreib bis dahin gibt es bereits jetzt das offizielle Mixtape zum Film kostenlos bei Soundcloud.

- Matze schreibt eigentlich bei www.cinematze.de und ist vom 22.03. – 29.03. Urlaubsvertretung auf electru.de -

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13MarAn “Awesome” Night with The Bloody Beetroots!4

Der lange Tag und die durchtriebene Nacht wurden tatsächlich auf viele Art und Weisen legendär! Nach dem kurzen gemütlichen Minibloggertreffen mit Stefan vom Equilibriumblog ging es direkt weiter zur kleinen blonden Catha, der ich nun endlich zum ersten Mal live begegnet bin. Ein paar Gin Tonic, ein bisschen Gequatsche, dann zog es uns schon weiter zum großen Event – den Auftritt der Bloody Beetroots – im Stuttgarter Club Rocker 33. Und es wurde wie vorher erwartet ziemlich abgefahren und nichts für weiche Gliedmaßen: Umherpogende Teens, schweißtreibende Körper, harter elektronischer Sex für die Ohren, massig blaue Flecken, kiloweise fremdes Blut am Cardigan und wir mittendrin.


(Puh, neben der jungen hübschen Dame sehe ich doch ziemlich erbärmlich aus…)

So im nachhinein fällt mir neben dem fetten Auftritt der Bloody Beetroots und dem zugleich tollen Abend mit Catha eine irrwitzige Story ein, die sich kurz nach Betreten des Club ereignet hat. Da kam doch tatsächlich irgendein Typ an und fragte mich, ob ich “der Thang von Electru.de” sei. Ihr glaub gar nicht, wie verdutzt ich darüber war, es immer noch bin, irgendwo in Stuttgart aufgrund meines Blogs erkannt worden zu sein. An dieser Stelle ein Hallo an Unbekannt.

Mehr Fotos eines unvergesslichen Abends findet ihr bei lashout.de und ihrem Myspace Profil. Und jetzt heisst es: Awesome! Von den Bloody Beetroots.

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09MarMP3 of the Day: Vitalic – “Second Lives” (The Bloody Beetroots Remix)0

Nur noch 2 Tage, dann geht’s nach Stuggitown um mit den Bloody Beetroots wie die Luzi abzufeiern! Bis dahin könnt ihr euch zur elektronischen Einstimmung die vom fantastischen RCRD LBL präsentierte kostenlose MP3 zu Vitalic’s “Second Lives” im The Bloody Beetroots Remix anhören. Vielleicht treffe ich ja den ein oder anderen von Euch vor Ort, im Club Rocker 33.

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01MarEs folgt: Viel Text. Über meine freie Zeit.12

Warum diese für mich seit Samstag gestartete vorlesungsfreie Zeit legendär wird erzähle ich euch gerne. Denn es gibt für mich in diesen Semesterferien allen Grund zum Yuppie Yay Yeah und so wie’s sich abzeichnet, werden das einzigartige 1,5 Monate. Eineinhalb Monate die man am besten mit dem Wörtchen “awesome” umschreiben kann. Ihr dürft gerne nach den folgenden Zeilen vor Neid erblassen oder euch für mich freuen. Und ich hab mir das sowas von verfickt noch mal verdient, aber sowas von!


Image via AMY&PINK Tumblr

Zunächst einmal steht am 11.03. mein Kurztrip nach Stuttgart an, inklusive dem Besuch des Club Rocker 33 mit den Bloody Beetroots, die vor Ort die Plattenteller kreisen lassen und dem Feiervolk sicher mit elektronischen Sounds gehörig einheizen werden. Ich wiederhole mich zwar, aber 1000 Dank an die kleine Catha, auf die ich mich naturelement ebenfalls sehr  freue und gespannt bin.

22. März 2010, 11:40, Flughafen Frankfurt am Main, Terminal 2: Von da ab steigt unser Flieger in die Lüfte, über den Ozean, in die Staaten. New York, Baby! 8 Tage den amerikanischen Traum und das bunte Treiben im Big Apple erleben. Das absolute Highlight meiner Semesterferien. Ich kann’s immer noch nicht fassen, dass es nach dieser nie schier endlosen Teminsuche doch noch geklappt hat. Liebe Amis, macht euch auf etwas gefasst, wenn wir kommen! Und Dennis, stell schon mal den Cristal die Budweiser kalt. Fuck The Fucking Yeah, NY!

Hier zwischen folgt noch eine kaum erwähnenswerte, aber dennoch leicht den Ferienrhythmus störende Klausur.

Und als Abschluß, meine Reise in die Hauptstadt und meine Premiere bei der in Berlin stattfindenden re:publica 2010 vom 14. – 16. April, bei der ich hoffentlich eine Menge Blogger treffen und so live und in Farbe kennenlernen werde. Ach ja, mein lieber Fadenaffe, ich hoffe dein Angebot für die Unterkunft steht noch und selbstverfreilicht freue ich mich auch auf unsere Bekanntschaft.

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