“A Day in the Life” ist eine wundervolle Mini-Dokumentar Reihe von Fotograf und gleichzeitig Regisseur 13thWitness in Zusammenarbeit mit Belvedere Vodka. In den beeindruckenden Serien werden Musiker auf Festivals begleitet, interviewt und bei der Arbeit über die Schultern geschaut. In dieser Folge liegt der Fokus auf Dubstep-Genie Chris Mercer alias Rusko beim Lollapalooza Festival in Chicago.
Die Werbung für den Vodka Hersteller ist etwas übertrieben, doch das Video ansich überaus sehenswert!
Nach über 10 Jahren Arbeit und Sammeln von Material gibt es nun die erste Vorschau zum Wu-Tang Clan Dokumentar-Film “Wu-Tang Revealed” von GZA “The Genius”. Ich bin schon ganz hibbelig auf den kompletten Streifen, für den es scheinbar noch kein Release Date gibt.
Vollständigerhalber natürlich auch der 4. Teil von Nike’s 1LOVE Doku-Serie über New Yorks Stadtbezirke. Format führt euch durch Queens, wo ich übrigens auch mal war. Nicht.
Interessante Produktion: Born To Skate ist eine deutsche Roadmovie-Dokumentation über zwei Freunde auf ihrem letzten gemeinsamen Trip zu den Wurzeln des Skateboardens. Regie bei dem Film führten Sebastian Linda und Chris Heck.
Skaterfilme gibt es viele. BORN TO SKATE orientiert sich zwar an der Ästhetik dieses Genre, bietet aber darüber hinaus eine berührende Story und eine Botschaft, die jeder versteht: Die Sehnsucht nach Freiheit und Unabhängigkeit. So spricht er nicht nur die eingeschworene Skatergemeinschaft an, sondern vermittelt eine Botschaft, in der sich weit mehr Menschen wiederfinden.
Ohne richtiges Drehbuch entstand schließlich ein berührender Selbsterfahrungstrip zweier profilneurotischer junger Männer, die sich in einer leistungsorientierten Gesellschaft ihren ganz eigenen Platz schaffen.
Am 24. September 2010 startet Kino-Tour des Films durch die 25 grössten Städte Deutschlands. Schon nur zwei Wochen später erscheint “Born To Skate” auf DVD.
Skaterfilme gibt es viele. BORN TO SKATE orientiert sich zwar an der
Ästhetik dieses Genre, bietet aber darüber hinaus eine berührende Story
und eine Botschaft, die jeder versteht: Die Sehnsucht nach Freiheit und
Unabhängigkeit. So spricht er nicht nur die eingeschworene
Skatergemeinschaft an, sondern vermittelt eine Botschaft, in der sich
weit mehr Menschen wiederfinden.
Ohne richtiges Drehbuch entstand schließlich ein berührender
Selbsterfahrungstrip zweier profilneurotischer junger Männer, die sich in
einer leistungsorientierten Gesellschaft ihren ganz eigenen Platz
schaffen.
Ich verliebe mich immer mehr in die New Yorker Stadtbezirks-Serie des bekannten Sportartikel Herstellers. Duch die Bronx führt euch in Teil 3 der in Bronx ansässige Rapper Cory Gunz. Beim Anblick dieser umwerfend inszenierten Bewegtbilder überkommt mich ein klein wenig Trauer, bei meinem NY Trip nicht die heissen Pflaster kennengelernt zu haben. Zwei weitere Videos folgen.
Video startet erst nach dem 14-sekündigen Werbespot.
Februar 2010. In diesem Zeitfenster hätte ich mich in New York aufhalten sollen und nicht erst 2 Monate später. Denn dann hätte ich alle Hebel in Bewegung gesetzt, um beim 7-jährigen Jubiläum meines Lieblingslabels Ed Banger Records im Terminal 5 dabeizusein und mitzufeiern! Bei dem Line-Up der französischen House-Extraklasse wäre mir aber sowas von einer abgegangen!
“The Electro Wars” ist der Titel einer Dokumentation, die sich mit der Entstehung des “Blog House” Subgenres sowie dessen steigenden Einfluss auf den US-Musikmarkt in den vergangenen Jahren beschäftigt.
It is unquestionable that the Electro genre has reached a broader American audience in the last two years. I am determined to document the scene and its participants, show the inner workings of the genre and what it will eventually evolve into. [...] It seems that every other day a new remix is popping up on the blogosphere, how does this affect marketing for other independent artists? Do they welcome the remixes or oppose them? Is music overload possible? What will eventually happen when all these budding producers grab a hold of a Pro Tools tutorial and develop their own remixes week in and week out? Will the remix itself become obsolete? Will original tracks have to step up to the forefront rather than recede into the background?
Zahlreiche Personen aus allen Bereichen der Szene kommen zu Wort: DJs wie A-Trak, Produzenten wie Steve Aoki mit seinem Dim Mak Label, die italienische Banger-Fraktion mit Crookers und den Bloody Beetroots, oder Partyfotograf Mark “The Cobrasnake” Hunter, um mal einige der bekanntesten Vertreter zu nennen. Zudem gibt es Interviews mit Mainstream-Acts wie 3OH!3 und LMFAO, die vom Blog House Hype profitierten.
Das ganze sieht mir nach einem echten Leckerbissen für Freunde elektronischer Tanzmusik aus, und ich hoffe man kann die Doku möglichste bald hierzulande bewundern. Zum Zeitvertreib bis dahin gibt es bereits jetzt das offizielle Mixtape zum Film kostenlos bei Soundcloud.
@cinematze Am Ende sieht's so aus: Twitter Follower, FB Profil Follower, FB Fanpage Follower und Follower, die live am Arsch kleben :) >>27 Minuten her