26JanInterview: Vanewonderland – Cute Accessorize Shop0

Die liebe Vanessa hat mich vor wenigen Tagen auf ihren niedlichen, selbstgemachten Schmuck aus ihrem kleinen Accesoires und Clothing Online-Shop Vanewonderland aufmerksam gemacht. Liebevoll angefertigte Halsketten, Armbänder, T-Shirts und hipstereske Jutebeutel: Neben der offensichtlichen Vorliebe für Anker-Symbole, sticht vor allem ihre Leidenschaft für España ins Auge, wie auch das 1-jährige Auslandsstudium im wunderschönen Barcelona belegt. Grund genug für ein spontanes Kurzinterview mit der Germanistik und Spanisch Studentin aus Essen:

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23JunShit-Fuck-Dumb-Ass Interview mit Tyler, The Creator4

“Tyler, warum bist du so cool?” Danke an Kulturpalast fĂĽr dieses wirklich köstliche, 2-minĂĽtige Interview mit Odd Future Member Tyler, The Creator. Gestellt oder nicht, ich musste lachen. Falls das Video bei Youtube gelöscht wird, könnt ihr es euch in der ZDF Mediathek reinziehen.

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18Jan“Everyday is photoday” – 365 Tage von Dave1

Dave hat mich per E-Mail ĂĽber sein wunderbares 365 Tage Flickr Projekt “Everyday is photoday hingewiesen. Erstaunlicherweise ist er sich nicht zu schade dafĂĽr, fĂĽr die Kamera blankzuziehen und splitterfasernackt in der Badewanne zu posieren. Sehr mutig, nicht gewöhnlich und absolut lobenswert! Nachfolgend findet ihr noch ein spontanes Kurzinterview mit Dave, der ohne zu Zögern mitgemacht hat.

Die Idee fĂĽr das 365 Projekt…
zieht ihre Wurzeln aus verschiedenen Eindrücken. Die 365+ Projekte auf flickR haben mich schon immer fasziniert und viele von den Usern dort schaffen es wirklich täglich innovativ zu sein und sich selbst treu zu bleiben, wie der 17-jährige Alex Stoddard, Kalie Garett, flickR Main-Act Rosie Hardy oder Alison Titus. An Neujahr war der Gedanke unterschwellig schon da, das Projekt in die Hand zu nehmen. Um kurz nach 0Uhr hatte ich Riesenglück und hab dieses Troll-Foto von dem Metal-Typ am Stiftplatz in Kaiserslautern gemacht. Von da an war ich mir sicher: Everyday is photoday.

Meine Inspiration…
nehme ich aus alltäglichen Dingen. Insbesondere Licht-Effekte faszinieren mich. Reflexionen, Leuchten, schummriges Licht und alles was das Licht beeinflusst, lassen mich den Kopf zur Seite legen und es genauer betrachten. Außerdem betrachtet man irgendwann die Welt wie durch einen Sucher ohne ihn abschalten zu können. Ich fahre an etwas vorbei und denke: Oh Shit! Das wär’n geiles Foto!
Props an dieser Stelle natĂĽrlich an alle User auf mymodernmetropolis, yayeveryday und ffffound. Und natĂĽrlich alle Medien: Musik, Filme, BĂĽcher und Serien sind eine riesen Inspirationsquelle. Vor allem die Serie Breaking Bad!

Selbstportraits, weil…
ich an manchen Tagen einfach niemanden zur Hand hab der bereit ist sich nackt in die Badewanne zu legen und sich von mir fotografieren zu lassen. Der Mangel an Models ist Grund fĂĽr die Selbstportraits. Ich stehe lieber hinter der Kamera als vor ihr.

Mein Lieblingsfoto…
ist und wird auf ewig “Le baiser de l’hotel de ville” von Robert Doisneau sein. Dieses Bild ist ein All-Time Classic. Wunderschön…

Die Canon EOS 5D Mark II…
macht mich glücklich. Der Autofokus ist oft ein wenig nervig, aber mit den Live-View Modus und der herausragenden Bildqualität bin ich einfach happy. Jedoch muss ich sagen, dass das Objektiv mehr Anteil am Foto hat als die Kamera.

Last Words:
Alles in allem bin ich aber noch ein kleines Licht und will lernen, lernen, lernen.

Vielen Dank fĂĽr den Plausch und werft einen Blick in Dave’s Projekt auf Flickr.

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23DezMeine 2 Ct. fĂĽr 2010-12-23 ft. Evgeniy Potapov1


“Fun. (Evgeniy Potapov)” via jeriko

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03DezInterview mit “Chrigi” (Co-Founder Red Bull BC One)0

Teil 3 der Interview-Reihe zur Red Bull BC One 2010 in Tokyo: Im Gespräch mit dem Schweizer Christian “Chrigi” Breitschmid, zusammen mit Claude Hunkeler Mitbe-GrĂĽnder der Red Bull BC One, zudem Art Director des Events und Filmemacher.

Hi Christian. Wie hast du deinen Co-GrĂĽnder Claude Hunkeler kennengelernt?
Seit 1995 produziere ich Extremsport Magazine, wodurch ich in die Breakdance Szene reingekommen bin, habe selbst ein bisschen Breakdance gemacht und auch immer Fotos von anderen B-Boys geschossen. Dadurch habe ich anschlieĂźend Claude durch den Battle Of The Year in der Schweiz kennengelernt.

D.h. nach dem Battle Of The Year kamt ihr auf die Idee zur Red Bull BC One?
Als ich mit B-Boys zusammen Stories gedreht habe, habe ich die Tänzer immer als Standard Question gefragt, “wer denn der beste B-Boy der Welt sei“. Niemand gab mit jemals eine klare Antwort darauf, weil es einfach niemand gewusst hat. Da hab ich immer nachgehakt und als Zweites gefragt, ob es denn keine 1 zu 1 Battles gibt, wo die besten B-Boys dabei sind. Als Antwort bekam ich immer nur, dass es höchstens 2 vs. 2 Wettkämpfe gab oder so etwas wie beim Battle Of The Year. In größeren Crews jedoch sind immer nur 2 oder 3 Leute die Besten, also auf wirklichem Top Niveau und nicht alle Mitglieder in der Crew.

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29NovInterview mit “Storm” (Red Bull BC One 2010 Juror)2

Teil 1 der Interview-Reihe zur Red Bull BC One 2010 in Tokyo: Im Gespräch mit Niels Robitzky alias “Storm” aus Berlin, Choreograph, anerkannter Tänzer, Breakdance Weltmeister von 1992 und bei der Red Bull BC One als Juror tätig.

Zunächst einmal sollte ich erwähnen, dass wir keine Ahnung von Breakdance haben und deswegen die erste Frage: Was macht man in der Jury?
Als Juror… okay fangen wir woanders an. Ihr habt es Breakdance genannt, es ist B-Boying. Die Medien haben den Namen “Breakdance” damals damals und wir werden den auch nicht mehr los. Bloss wurden damals viele Namen unter “Breakdance” zusammengefasst. Mit der Zeit war es nur noch B-Boying und dann hat man irgendwann gesagt, dass man den Namen eben ganz abschafft. Aus unserer Kultur nennt es keiner mehr Breakdance, weil es seit 1983 immer mit weissen Handschuhen und Spiegelbrille assoziiert wird.

Und so sahst du frĂĽher auch aus?
Ja klar! Wir haben alle so angefangen, genau so. Aber okay, was macht man als Juror? Im Endeffekt reagierst du auf das was du siehst, versuchst deine Erfahrung und dein Wissen was sich in den Jahren angesammelt hat ins Spiel zu bringen, und reagierst auf das was du siehst; was anderes geht gar nicht. Natürlich hat jeder seine eigenen Kritieren: In erster Linie muss die Philosophie stimmen, der Ausdruck, so wie jeder andere Tanz auch seinen Ausdruck hat. Du würdest einen verletzten Tänzer natürlich sofort erkennen, der da versucht, irgendwelche B-Boy-Sachen zu machen, und der wird wohl kaum gewinnen. Als nächstes dann Sauberkeit und Spiel zur Musik. Du siehst wer seine Hausaufgaben gemacht hat.

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