stories
Photo (Love) Stories by Tanner Almon
20. September 2010 | Thang 1Ich liebe Fotoserien mit Hintergrundgeschichten. So wie die Stories des Fotografen, Filmemacher und Kurzgeschichten Schreiber Tanner Almon aus den US und A. Die in Retro Optik gehaltenen Bilder entlocken mir ein schlichtes “WOW” von den Lippen und das vollkommen zurecht. …
Skateboarding is not a Crime.
22. Juli 2010 | Thang 2Bei den gestern am Rhein in Mainz entstandenen Fotos wurde ich an meine eigene Skater-Vergangenheit zurückerinnert. Daher der kurze nachfolgende Text. Skaten. Ich war nie besonders talentiert und wollte damals so wie viele andere einfach nur zu den coolen Skatern …
Stories About A Hangover’d Life: “Cracknutten” (#1)
28. Mai 2010 | Thang 3Wie die meisten von euch wissen, wäre ich prädestiniert dafür, Geschichten über Alkoholexzesse, Abstürze und den bitteren Morgen danach zu erzählen. Vielleicht werde ich das zukünftig, aber viel mehr interessieren mich eure Blackouts, weshalb heute die Gastbeitragsreihe “Stories About A Hangover’d Life” startet. Den ersten Beitrag hat mir Christoph von toyboys and some girls zugeschickt.

“Macht euch schick wir gehen heute aus”. Seit Wochenanfang brennt der ganze Körper auf diese Nacht, und sie wird wieder alle Erwartungen erfüllen. Besuch aus Berlin ist schwer kalkulierbar, entweder man versifft oder geht komplett unter – ich kann mit beidem gut leben. Es ist alles gut vorbereitet, das Wohnzimmer wird durch den neuen Elektroscheiß beschallt, die Getränke sind eingekühlt und die Einladungen auch schon längere Zeit verschickt. Wir beginnen zu trinken, zunächst jeder für sich alleine und zwischendurch zieht man sich auch mal um – man möchte ja nicht in den Alltagsklamotten auf Blickfang gehen. Der Raum beginnt sich zu verdichten, die ersten Besucher klingeln an der Tür. Das Handy wird laufend durch Absagen oder Verspätungen belästigt: “Wir kommen etwas später, verkleiden uns dafür aber als Cracknutten”. Ich lese vor, ein paar Jungs freuen sich. Der Berliner meint: “Ich weiß nicht was ihr sonst noch so vor habt, aber ich finde jetzt wird es schön langsam Zeit für Drogen.” Er packt einen sorgsam zusammengefalteten Brief aus, legt mehrere Linien auf und lädt dazu ein. Wer will nimmt, die anderen bleiben stumm. Jemand stellt die erste Flasche Wodka auf den Tisch und jetzt kommt die Sache auch langsam auf Touren. Die letzten Gäste treffen ein, die ersten Langweiler verabschieden sich. Gut so. Wir leeren einige Flaschen, sinnlose Diskussionen entflammen und ich vibriere innerlich. Ein Mädchen legt mir mit ihrer Zunge ein Blättchen auf meine. “Es wird dir gut tun”. Wir beben. Read More



